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Der Verein stellt sich vor

Der Leubnitzer Heimatverein wurde 1996 gegründet als der heutige Ortsteil Leubnitz noch sebständig war. Es waren damals 29 Gründungsmitglieder, die den Antrag auf "eingetragener Verein" stellten. Hauptziele waren die Unterstützung der Selbständigkeit des Ortes und die Förderung des kulturellen Lebens der Region. Im Jahre 1997 wurde der Verein in das Vereinsregister aufgenommen und wurde als gemeinnützig eingestuft.

Der damalige Bürgermeister schlug den Namen "Leubnitzer Heimatverein" vor, um Fördermittel bereitzustellen.

Entwicklung des Vereines

Das Geschehen begann in der Kleingartenanlage der Eisenbahnersiedlung und veränderte den Standort hinter das Sportlerheim, wo die Anlage brach lag. Über die letzten Jahre wurde das Gelände immer mehr erschlossen, sei es mit elektischen Strom oder mit allerlei "Bauwerken". Nach der Zwangseingemeindung nach Werdau fielen auch die Fördergelder weg, die für Kinderfesten, Wanderveranstaltungen und weitere kulturelle Ereignisse genutzt wurden und der Verein musste immer mehr geschäftlich tätig werden. Bei Auftritten von Musik- und Jugensbands wurde genau kalkuliert, um keine roten Zahlen zu schreiben. Seit 2006 besteht eine Kooperation mit der Gaststätte "Zum Leubnitzer". Diese betreibt zum Beispiel gemeinsam das Festzelt. Zur Vorstandswahl 2008 übergab Christian Friedrich den Vorsitz an Udo Fiol.

Welche sechs Bauwerke sind im Banner versteckt?

Diese Gebäude haben sich seit der Gründung des Heimatvereines stark verändert.